Vorstand

verheiratet, drei Kinder, aufgewachsen in Duisburg, wohnt seit 1976 in Seppenrade, war zwischen 1976 und 2014 Lehrer für Deutsch und Religion am Gymnasium Canisianum, 1987 neben Peter Kopmeier Initiator der Schulpartnerschaft mit dem I. Liceum O. "Carolinum" in Nysa, seit 1984 engagiert bei Pax Christi, seit 1990 als Leiter des Theologischen Forums und seit vielen Jahrzehnten auch in der Kommunalpolitik.

Als Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Lüdinghausen seit ihrer Gründung 1997 kümmert er sich in Zusammenarbeit mit der Stadt Lüdinghausen um die Koordination von Veranstaltungen im Rahmen der seit 1993 bestehenden Städtepartnerschaft mit Nysa. Sein Anliegen ist eine möglichst lebendige und vielgestaltige Begegnung von deutscher und polnischer Kultur.

in Warschau geborene Lüdinghauserin.

1997 Gründungsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, seitdem im Vorstand aktiv, aktuell als stellvertretende Vorsitzende, zuständig für direkte Kontakte und die Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Nysa. Anita Lisowska ist unersetzlich bei der Organisation von gegenseitigen Besuchen und gemeinsamen Veranstaltungen.

pensionierter Hauptschullehrer, verheiratet, zwei erwachsene Töchter, setzt sich bereits seit 1989 (damals im „Initiativkreis Neisse“) für die Partnerschaft mit Nysa ein. Er ist Gründungsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, war zunächst stellvertretender Vorsitzender und kümmert sich nun seit einigen Jahren um die Finanzen der Gesellschaft.

Achim Witt organisiert darüber hinaus seit 1999 jährliche einwöchige Reisen der DPG nach Polen (bisher u. a. nach Danzig und Masuren, Warschau, Lublin, Krakau, Breslau und Neisse), zu denen auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind.

verheiratet, einen Sohn, wohnt seit 1976 in Lüdinghausen. Einem Engagement im Partnerschaftsausschuss St. Felizitas folgte 1989 der Eintritt in die Kommunalpolitik, zehn Jahre als stellvertretende Bürgermeisterin, noch heute als Ratsmitglied in unterschiedlichen städtischen Ausschüssen aktiv (VHS, Büchereibeirat, Bildung, Kultur und Soziales). Zudem gehört sie dem Beirat der Kulturinitiative KAKTUS und jeweils dem Vorstand der Deutsch- Polnischen Gesellschaft wie der Lüdinghauser Tafel an. 

geboren in Lüdinghausen, verheiratet, drei Kinder, Krankenschwester im St.Marien-Hospital.

Sie ist seit 1997 Mitglied des Partnerschaftsausschusses der Pfarrgemeinde St. Felizitas, sieht sie ihre Hauptaufgabe in der Organisation des Austauschs von Caritas- und Jugendgruppen und pflegt Kontakte zwischen Mitgliedern der Pfarrgemeinden in Nysa und Lüdinghausen, besonders aus Anlass von Pfarrfesten, und zum Kloster der Elisabeth-Schwestern in Nysa.

Sie ist Gründungsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Lüdinghausen und arbeitet nach ein paar Jahren als Beisitzerin seit 2010 im geschäftsführenden Vorstand mit.

 

 

Geboren 1952 in Lüdinghausen, verheiratet, drei Kinder, Beruf Maschinenbauingenieur, seit März 2017 Rentner. Mitglied in der Deutsch-Französischen Gesellschaft und dem ADFC Lüdinghausen. Die familiären Wurzeln liegen in Polen: Der Vater kommt aus Ostpreussen, die Mutter aus der Region südlich von Posen. Von Beginn an in der Partnerschaft mit Nysa aktiv, vor allem durch Aufnahme von Gästen aus Nysa. Mehrere Reisen nach Polen, privat (auch nach Nysa), beruflich und mit der DPG Lüdinghausen. Mitglied in der DPG seit 2009. interessiert an der Geschichte Polens und besonders an aktuellen Entwicklungen dort nach der Wende 1989. Hat den festen Wunsch, dass Polen ein wichtiges Mitglied in der EU bleibt.

aufgewachsen in Recklinghausen und dort auch heute wieder als katholischer Pfarrer tätig, zwischen 1981 und 2006 Pfarrer an St. Ludger in Lüdinghausen. Persönliche Kontakte nach Oberschlesien seit 1974 und Initiator eines  Jugendaustauschs seit 1978, Mitinitiator der Städtepartnerschaft mit Nysa. Ehrenbürger von Nysa seit 1994, auch in Anerkennung der Anstöße, die von Pax Christi ausgingen.

1997 Gründungsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Lüdinghausen, seitdem Beisitzer im Vorstand. Er sieht auch in der Pflege kirchlicher  Gemeindepartnerschaften mit Frankreich (Taverny), Niederlande (Utrecht-Zuilen) und Ostdeutschland (Bischofswerda) eine Chance für das Wachsen von Einheit und Frieden in Europa.